Logo

Newsletter

September 2021
Luftbild einer Stadt

Neuigkeiten aus Region gestalten


Liebe Leserinnen und Leser,

wie gelingt es, gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen? Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) geht in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit dem Programm Region gestalten nun seit mehr als einem Jahr dieser Frage nach. Im Rahmen von thematischen Initiativen, Einzelprojekten und Forschungsvorhaben unterstützen sie die Erprobung innovativer, zukunftsweisender Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in ländlichen und strukturschwachen Regionen und machen diese bundesweit publik.

Das Ziel der Bundesregierung ist es, in allen Teilregionen Deutschlands gleichwertige Lebensverhältnisse zu fördern, bestehende Unterschiede zu verringern und deren Verfestigung zu verhindern. Egal ob Daseinsvorsorge, Kultur, Pflegethemen, Mobilität oder aber auch die Überprüfung von Fördermechanismen - Region gestalten verfolgt die Zielstellung mit vielfältigen Ansätzen in der Heimat- und der Regionalentwicklungspolitik. Damit werden die Schlussfolgerungen der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ („Unser Plan für Deutschland 2019“) umgesetzt. Sie tragen zu einer gleichwertigen, nachhaltigen Raumentwicklung in allen Regionen Deutschlands bei.

Dabei spielt auch Krisenfestigkeit eine wichtige Rolle. Auf dem ersten Wissensforum „Regionale Resilienz – aus Krisen für die Zukunft lernen“ ermöglichten externe Expertinnen und Experten sowie Programmbeteiligte anhand von Praxisbeispielen aus Region gestalten einen theoretischen und praktischen Zugang in die Thematik Regionale Resilienz.

Wir freuen uns, auch mit diesem Newsletter und mit der neuen Homepage www.regiongestalten.de erneut die Bandbreite der Aktivitäten im Programm Region gestalten aufzeigen zu können.

In dieser Ausgabe haben wir die folgenden Themen für Sie:

Falls der Newsletter in Ihrem E-Mail-Programm nicht korrekt dargestellt wird, können Sie diesen hier auch online lesen.  

Herzliche Grüße, Ihr Region gestalten-Team

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI),
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR),
Begleitagentur Region gestalten

Eine Person füllt einen Fragebogen aus

(c) Pixabay

Hohe Beteiligung an bundesweiter Landkreisbefragung zu Pflegestrukturen

Mehr als 170 Landkreise aus allen Flächenbundesländern gaben im Juni/Juli 2021 Auskunft zu den spezifischen Herausforderungen und vor Ort verfolgten Ansätzen bei der Stärkung bedarfsorientierter Pflegestrukturen.

Als größte Herausforderungen sehen die Landkreise der Befragung zufolge den Personal- und Fachkräftemangel in der Pflege sowie eine bedarfsgerechte Deckung an Tages- und Kurzzeitpflegeangeboten. Die Mehrheit der Landkreise hat bereits in unterschiedlichem Maß Konzepte oder Planungen zur Stärkung der Pflegestrukturen vor Ort erarbeitet und beteiligt sich an Netzwerken mit externen Akteuren.

Die Befragungsergebnisse sollen in den nächsten Monaten mit kommunalen und praxisnahen Akteuren diskutiert werden, um konkrete Handlungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren für kommunale Initiativen zur Stärkung bedarfsorientierter Pflegestrukturen in ländlichen strukturschwachen Regionen abzuleiten.

Mehr Informationen zur Studie „Bedarfsorientierte Pflegestrukturen“ finden Sie hier.

Grundstruktur des Datentools für die regionale Daseinsvorsorgeplanung abgestimmt


Ein Datentool soll bundesweit Gemeinden, Gemeindeverbände, Kreise und Regionen bei konkreten Planungsentscheidungen zur regionalen Daseinsvorsorge unterstützen - nun ist die Grundstruktur entwickelt und mit Regionen, in denen das Tool zum Einsatz kommen soll, abgestimmt.

Wie wird sich der regionale Bedarf nach Versorgungsleistungen künftig entwickeln? Wo werden mehr Versorgungskapazitäten benötigt und wo könnten sich Schwierigkeiten mit der Auslastung und Tragfähigkeit von Angeboten ergeben? Wie steht es um die Erreichbarkeit?

Das Datentool für die regionale Daseinsvorsorgeplanung soll Kommunen und Regionen dabei helfen, Grundlagendaten zu den bestehenden Strukturen eigenständig aktuell zu halten, um die Versorgungssituation im Blick zu behalten. Zudem soll das Datentool Auswirkungen verschiedener Anpassungsoptionen auf die künftige Versorgungsqualität sichtbar machen und dadurch konkrete Planungsentscheidungen unterstützen.

Definitionen der Nutzerführung sowie der Funktionalitäten des Datentools liegen nun vor: Ein Feinkonzept beschreibt detailliert die Grundstruktur der Nutzung sowie die Eingabe- und Auswertungsmöglichkeiten.

Eine möglichst intuitive und komfortable Anwendbarkeit für Nutzende mit ganz unterschiedlichen Vorerfahrungen sicherzustellen ist eine der wesentlichen Anforderungen. Daher wurde bei der Entwicklung des Feinkonzeptes auch ein sogenanntes „Mockup“ erarbeitet. Dieses klickbare Vorführmodell des Datentools wurde bereits im Rahmen eines Treffens des in einem Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) geförderten „Netzwerks Daseinsvorsorge“ vorgestellt und mit den Regionen diskutiert.

Aktuell erfolgt die Gestaltung und prototypische Umsetzung der Nutzeroberflächen. Die Ergebnisse dieses Arbeitsschrittes sollen im Herbst dann intensiv mit der „AG Datentool“ diskutiert und abgestimmt werden. In der „AG Datentool“ wirken Regionen mit, die das Tool aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. So wird die Praxistauglichkeit sichergestellt.


Mehr Informationen zum Vorhaben „Datentool für die regionale Daseinsvorsorge“ finden Sie hier.
Ansicht der Kartendarstellung im Online-Nachschlagewerk Mobilikon.

Ansicht der Kartendarstellung im Online-Nachschlagewerk Mobilikon 

Mobilikon: Neue Videos, Kartendarstellung und über 300 Beiträge

Das Online-Nachschlagewerk Mobilikon wächst und bekommt immer mehr Funktionen.

Moderne Mobilität ist komplex: multimodal vernetzt, an die Bedarfe verschiedener Zielgruppen angepasst und dazu nachhaltig. Das anzuerkennen heißt aber nicht, dass Mobilitätsmaßnahmen nicht verständlich erklärt werden können!

Seit November 2020 gibt es hierfür das Online-Nachschlagewerk Mobilikon mit Steckbriefen zu Mobilitätsmaßnahmen, Praxisbeispielen, rechtlichen, finanziellen und planerischen Instrumenten sowie zu Umsetzungshilfen.

Elf neue Videos zeigen allein seit Anfang Juni auf Mobilikon kluge Ideen für ländliche Mobilität. Stars sind – neben den innovativen Ideen – die Menschen, die sie umgesetzt haben. In jeweils etwa zwei Minuten werden Mobilitätsaßnahmen mit den wichtigsten Informationen zur Umsetzung und einem Augenzwinkern dargestellt. Da sind zum Beispiel Ebersbergerinnen und Ebersberger mit ihrem Carsharing-Verein, Ehrenamtliche aus Darup, die in die Pedale einer E-Rikscha treten, um mobilitätseingeschränkte Personen zum Zielort zu bringen, oder der wie von Geisterhand fahrende autonome Bus in Kronach. Selbst multimodale Dienstleistungen werden erklärt.

Auch sonst wächst Mobilikon prächtig: Die Praxisbeispiele können ergänzend zur Listenansicht jetzt auch übersichtlich auf einer Karte angezeigt werden. Das Online-Nachschlagewerk wird stetig aktualisiert und umfasst mittlerweile knapp 300 Steckbriefe sowie 23 Videos. Und weil wir bei Zahlen sind: Im ersten Halbjahr 2021 wurde Mobilikon über 15.000 Mal aufgerufen.

Mehr Informationen zu Mobilikon finden Sie hier oder unter mobilikon.de .

Logo länderübergreifendes Netzwerk

Logo des Länderübergreifenden Mobilitätsnetzwerks

Länderübergreifendes Mobilitätsnetzwerk auf Hochtouren

Bundesweit ländliche Mobilität zu verbessern: Mit diesem Ziel arbeitet das Länderübergreifende Mobilitätsnetzwerk intensiv zusammen.

Bund, kommunale Spitzenverbände und nahezu alle Länder haben sich im Herbst 2020 zum Länderübergreifenden Mobilitätsnetzwerk zusammengeschlossen. Derzeit arbeiten fünf Arbeitsgruppen zum Aufbau von Landesnetzwerken, zu Mobilitätsbedarfen und Mobilitätsverhalten, Adressatenorientierter Kommunikation, IT-Schnittstellen zwischen Mobilikon und anderen Datenbanken sowie zu handhabbaren Förderrichtlinien. Nach der ersten Runde zieht das MogLeb-Team ein positives Fazit. Die Arbeitsergebnisse werden im Herbst u. a. in Form von Leitfäden veröffentlicht.

Gruppenbild

Geballte Wissenskraft beim Zukunftslabor im Kloster Brede

(c) Paula Oster

Wissensportal Transformation von Klöstern: Mit geballter Wissenskraft in die Zukunft

Das erste Zukunftslabor im Kloster Brede nahe Brakel, auf Einladung des gemeinnützigen Vereins Zukunft Kulturraum Kloster, war ein voller Erfolg.

Das Projekt Wissensportal für die Transformation von Klöstern geht mit großen Schritten voran. Anfang August veranstaltete der Verein in Kooperation mit der Ordensgemeinschaft der Armen Schulschwestern sein erstes Zukunftslabor. Hintergrund war die sinkende Zahl der Ordensschwestern im Kloster Brede und die internen Überlegungen der Ordensleitung das Kloster als eigenen Standort aufzugeben.

Eingeladen waren sieben Expertinnen und Experten aus den Bereichen Architektur, Baukultur, Stiftung und Erbbaurecht, Organisationsentwicklung und Theologie. Nachdem sich bei einem Rundgang ein Überblick über das Kloster und die Freiflächen verschafft werden konnte, stellte die Ordensleitung die Geschichte und den Auftrag des Ordens vor. Die Bedürfnisse der Stadt Brakel konnten über Interviews mit Wissensträgern (Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertretern ansässiger Firmen, des kulturellen und sozialen Bereiches) abgefragt werden. Zusätzlich führte die Expertenrunde intensive Gespräche mit den Schwestern vor Ort.

Aus diesen Ergebnissen entwickelten die Teilnehmenden, unter Anleitung einer erfahrenen Workshop-Leiterin, drei mögliche Szenarien einer Nachnutzung. Mehrgenerationenwohnen oder ein innovatives Schulprojekt mit Boardinghaus wurden angedacht. Als drittes Szenario wurde eine Kombination der beiden vorher genannten Szenarios mit konkreten Handlungsschritten vorgestellt. Die Vorstellung der drei Projektideen vor der Ordensgemeinschaft, den Wissensträgern und der Presse stieß auf äußerst positive Resonanz. Besonders glücklich waren die Ordensschwestern, denn sie könnten bei allen vorgestellten Ideen in ihrem Kloster bleiben. Nach dem erfolgreichen Kick-off planen die Armen Schulschwestern nun weitere Schritte zur Transformation ihres Klosters. Zukunft Kulturraum Kloster e. V. lud Ende August zu seinem zweiten Zukunftslabor in das Kloster Dettelbach bei Würzburg.

Mehr Informationen zum „Wissensportal Transformation von Klöstern“ finden Sie hier.

Bild von mehreren Fotos auf einem Schreibtisch

(c) iStock by Getty Images 

Better Promote: Neues von den Reisen in die Förderlandschaft

Das Projekt Better Promote hat im Frühjahr 2021 die Förderlandschaft von fünf ländlichen Regionen kennengelernt. In digitalen Workshops haben die Umsetzer von Förderprojekten - aus Kommunen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft - von ihren konkreten Herausforderungen mit Förderprozessen berichtet und Verbesserungsvorschläge für die Förderstrukturen erarbeitet.
Better Promote hat nun vielfältige Eindrücke, Aufgaben und Lösungsansätze mit im Gepäck. Als nächstes werden die mit den Regionen erarbeiteten Prototypen weiter ausgearbeitet und auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft. Dazu ist vor allem ein vertiefender Fachaustausch wichtig. Deshalb plant das Projektteam im 2. Halbjahr 2021 Interviews und Workshops mit Förderstellen in den Ländern durchzuführen.

Erste Zwischenergebnisse hat Better Promote bereits vorgestellt und diskutiert. So fand am 28. Mai 2021 eine Veranstaltung der Reihe Heimat-Campus des Bundesministeriums des Innerern, für Bau und Heimat statt, um die fünf Fokusregionen untereinander ins Gespräch zu bringen. Am 16. Juni 2021 nahm Better Promote am Wissensforum von Region gestalten teil und thematisierte die Bedeutung von sozialen Innovationen für die Resilienz von Regionen in einem Impulsvortrag. Weitere Informationen zu Better Promote sind zudem in dem neu veröffentlichten Projektsteckbrief zu finden.

Mehr Informationen zu Better Promote finden Sie hier.

Personen in einem Studio

Blick hinter die Kulissen der Digitalisierungskonferenz

(c) Alejandro López Roldá

Digitalisierungszentrum Zeitz: 11. Digitalisierungskonferenz „Digitalisierung und Strukturwandel“

Am 14.07.2021 stellten hochrangige Referentinnen und Referenten auf der 11. Digitalisierungskonferenz Sachsen-Anhalt innovative Konzepte zur Entwicklung des Mitteldeutschen Reviers vor.

Der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis zum Jahr 2038 bedarf neuer Strategien und Projekte für Innovation und Wertschöpfung, um die Änderung der regionalen Wirtschaftsstrukturen sowie Erreichung der Klimaziele zu verwirklichen. Um den Strukturwandel ohne negative Auswirkungen auf die direkt und indirekt betroffenen Unternehmen, Kommunen sowie Einwohner und Einwohnerinnen  in Mitteldeutschland zu gestalten, müssen neue Wachstums- und Beschäftigungsperspektiven für die Zeit nach der Braunkohle gedacht und umgesetzt werden. Digitalisierung als Transformationsprozess sowie die nutzbaren Werkzeuge der Informations- und Zukunftstechnologien bilden elementare Grundlagen für einen erfolgreichen Strukturwandel auf dem Weg zur Erreichung der Klimaneutralität.

Passend zur Grundidee der Digitalisierung fand die Konferenz als hybride Veranstaltung statt. Einzelne Beiträge wurden online vorgestellt, aber es wurde auch live aus dem Studio des DZZ im Franziskanerkloster Zeitz gesendet.

Ein fachlicher Austausch erfolgte zu den Themen:

  • Unternehmen im Strukturwandel
  • Neue Formen von Arbeit, Zukunft der Arbeit und Stadtentwicklung mit besonderem Fokus auf die Region Zeitz und
  • Digitalisierung und Vernetzung als Chance für den Strukturwandel

Organisiert wurde die Veranstaltung durch das Digitalisierungszentrum Zeitz, den Wirtschaftsrat der CDU e.V. Sachsen-Anhalt sowie das Cluster IT Mitteldeutschland e.V.

Mehr Informationen zum Digitalisierungszentrum Zeitz finden Sie hier oder unter zeitz-digital.de .

Improtheatergruppe Schmidt's Katzen auf einem Laptop

Improtheater Schmidt's Katzen

(c) Schmidt's Katzen GbR

Digitale Kulturbühne: Start der Veranstaltungsreihe

Kultur bietet Anlass für zwischenmenschliche Begegnungen und ist damit ein Medium für soziales Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Besonders in strukturschwachen ländlichen Regionen ist der Zugang zu „Kultur“ teils schwer erreichbar. Wie schön wäre es, wenn die Bürgerinnen und Bürger ein aktuelles Kulturevent auf einer „Digitalen Kulturbühne“ erleben könnten, ohne den oftmals ungünstig zu erreichenden tatsächlichen Veranstaltungsort besuchen zu müssen.

Diese Projektidee wird nun als Pilot-Veranstaltungsreihe mit vier Veranstaltungen im Rahmen des Programms Region gestalten von der Cluster Projekte GmbH in Kooperation mit audio coop Veranstaltungstechnik umgesetzt.
Das Format „Digitale Kulturbühne“ bringt hochwertige Kulturveranstaltungen via Livestream nach Delligsen. Bis zu 100 Menschen können hier unter den aktuellen Hygieneauflagen gemeinsam das Event genießen. Gerahmt werden die Veranstaltungen mit allem, was zu einem Live-Event dazu gehört: Essen und Trinken in den Pausen, ein schönes Ambiente, Stehtische für die Plauderei. Zusätzlich wird das Live-Streaming durch ein Rahmenprogramm mit lokalen Kultur-Akteurinnen und Akteuren begleitet.

„Wir freuen uns, dass die ‚Digitale Kulturbühne‘ hochwertige Veranstaltungen in unsere Gemeinde bringt.“, zeigt sich Delligsens Bürgermeister Stephan Willudda begeistert. „Nach dem langen Verzicht während der Pandemie gibt es nun höchsten Kulturgenuss direkt vor Ort.“, so Willudda weiter.

Aktuelle Veranstaltungshinweise.
Mehr Informationen zur digitalen Kulturbühne.

Symbolbild Telemedizin

Digitales Patientengespräch

(c) Bild: Westend61

Heimat 2.0: Einblick in TELAV – Televersorgung im Landkreis Vechta

Aufregung in der Pflegedienststelle: Am Morgen hat sich eine Fachkraft krankgemeldet. Unter Zeitdruck müssen die Touren nun umorganisiert werden, um alle Patienten möglichst in Planzeit zu versorgen. Eine Herausforderung ... 

Lesen Sie den ganzen Einblick zur Televersorgung im Landkreis Vechta hier.

Veranstaltungshinweise

19.09.2021 - 19.00 Uhr - via Livestream in Delligsen

Digitale Kulturbühne - Schmidt’s Katzen, Improtheater, live und interaktiv

Schmidt‘s Katzen spielen Improvisationstheater. Schnell, kreativ und sehr charmant entstehen einmalige Theatererlebnisse und Shows, die im Gedächtnis bleiben.
Mehr Informationen

01./02.10.2021

Digitalisierungszentrum Zeitz - Branchendialog Pflege der Zukunft – #modernpflegen

Das Digitalisierungszentrum Zeitz und das Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt laden Sie zum „Branchendialog – Zukunft der Pflege – #modernpflegen“ nach Zeitz ein. Dort wird über die Potenziale des digitalen Wandels der Pflegebranche informiert, vernetzt und ein Austausch über Zukunftsbilder, Erfahrungen und neue Impulse ermöglicht.
Anmeldemöglichkeit

07.10.2021

Netzwerktreffen des Länderübergreifenden Mobilitätsnetzwerks

Bund, kommunale Spitzenverbände und nahezu alle Länder haben sich im Herbst 2020 zum Länderübergreifenden Mobilitätsnetzwerk zusammengeschlossen. Das Netzwerktreffen bringt sie an einen Tisch.

24.10.2021 - 15:00 Uhr - via Livestream in Delligsen

Digitale Kulturbühne - Theater zwischen den Dörfern - Der Wal

Das „Theater zwischen den Dörfern“ präsentiert seit 2004 jedes Jahr eine Neuinszenierung für Kinder, Jugendliche und Familien.
Mehr Informationen

10.11.2021

3. NaKoMo-Jahreskonferenz

Unter dem Motto „Neuverteilung des öffentlichen Raums - Gemeinsam auf neuen Wegen“ richtet das Nationale Kompetenznetzwerk für nachhaltige Mobilität seine Jahreskonferenz aus. MogLeb gestaltet eine Session zum Thema Mobilität in ländlichen Räumen.
Anmeldung

07.12.2021 - 20:00 Uhr- via Livestream in Delligsen

Digitale Kulturbühne - B.B. & The Blues Shacks

Mit ihrer Mischung aus Soul und Rhythm & Blues rocken B.B. & The Blues Shacks
Mehr Informationen

EIN PROGRAMM DES
Logo BMI
in Zusammenarbeit mit
Logo BBSR

Impressum

Herausgeber
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, 11014 Berlin
Internet: www.bmi.bund.de

in Zusammenarbeit mit dem
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 53179 Bonn
E-Mail: region-gestalten@bbr.bund.de

Stand
September 2021

Redaktion
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, 10623 Berlin
E-Mail: RegionGestalten@vdivde-it.de

Gestaltung
CBE DIGIDEN AG, 10587 Berlin

© 2021 Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Alle Rechte sind vorbehalten. Die Nutzung steht unter dem Zustimmungsvorbehalt des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
Datenschutzerklärung.

Diesen Newsletter online lesen l  Von diesem Newsletter abmelden 


Wenn Sie diese E-Mail (an: christian.klar@cbe-digiden.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.