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Newsletter

April 2022
Luftbild einer Stadt

Neuigkeiten aus Region gestalten

 

Liebe Leserinnen und Leser,

auch im Jahr 2022 stehen im Programm Region gestalten zahlreiche spannende Ereignisse auf der Agenda. Und obwohl das Jahr noch recht jung ist, können wir bereits jetzt über die ein oder andere Veranstaltung und weitere Aktivitäten berichten.  

So war Region gestalten im Januar auf dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung vertreten und hat in diesem Rahmen das Fachforum „Ehrenamt als Säule regionaler Entwicklung“ organisiert und durchgeführt. Ende Februar fand dann die zweite Wissenswerkstatt zum Thema „Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Energiewende“ statt. Hier diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis u. a. welchen Unterstützungsbedarf Regionen im Umgang mit Klimaschutz, Klimaanpassung und Energiewende haben. Berichte über beide Veranstaltungen können Sie in diesem Newsletter lesen. 

Auch von den Vorhaben des Programms Region gestalten gibt es bereits jetzt einiges zu berichten: So haben die Modellvorhaben der thematischen Initiative „Aktive Regionalentwicklung“ nun ihre Arbeit aufgenommen und berichten in diesem Newsletter von ihren Arbeitszielen. Das Projektteam von „Better Promote“ hat Fokusregionen besucht, um der Frage nachzugehen, wie strukturschwache und ländliche Regionen bestmöglich bei der Nutzung von Fördermitteln unterstützt werden können. Die Ergebnisse wurden in einem Reisetagebuch festgehalten. Der „Einblick“ des Projektes „Bedarfsorientierte Pflegestrukturen“ umfasst erste Zwischenergebnisse, die während einer Fachtagung im Januar erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Das Vorhaben „Ansiedlung von Behörden“ ist mit der Fertigstellung einer wissenschaftlichen Studie nun abgeschlossen. Informieren Sie sich im Einblick über erste Ergebnisse, die in Kürze detailliert in einer Online-Publikation zu Verfügung stehen.

Gerne laden wir Sie ein, auch auf unserer Website www.regiongestalten.de vorbeizuschauen. Dort informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem Programm, dessen Vorhaben sowie über aktuelle Veranstaltungen.

In dieser Ausgabe haben wir die folgenden Themen für Sie:

Falls der Newsletter in Ihrem E-Mail-Programm nicht korrekt dargestellt wird, können Sie diesen hier auch online lesen.  

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Herzliche Grüße, Ihr Region gestalten-Team

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB),
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR),
Begleitagentur Region gestalten

Marina mit Floating Houses und Braunkohlekraftwerk

Sinnbild des Strukturwandels: Marina mit Floating Houses und Braunkohlekraftwerk Boxberg / OL am Bärwalder See (Aktive Regionalentwicklung - Modellvorhaben Länderübergreifendes Lausitzer Seenland)

© ZV LSS / Jochen Rausch

Aktive Regionalentwicklung in 16 Modellvorhaben

Im Rahmen der thematischen Initiative werden die Erstellung und Umsetzung von Strategischen Regionalen Entwicklungskonzepten (SREK) erprobt.

Die 16 Modellregionen der thematischen Initiative „Aktive Regionalentwicklung“ liegen in strukturschwachen oder von Strukturschwäche bedrohten Regionen. Die SREK formulieren regionale Leitbilder und innovative Vorhaben, indem sie thematisch fokussiert auf regionalspezifische Herausforderungen eingehen. Damit soll ein Beitrag zur Erhöhung der Arbeits- und Lebensqualität in der jeweiligen Region und zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland geleistet werden.

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Screenshot gemeindehaus.digital

Plattform "gemeindehaus.digital"
© gemeindehaus.digital

Evaluierung durch die Open Government Partnership (OGP)

Die Initiative Regionale Open Government Labore (ROGL) war eine der deutschen Verpflichtungen im 2. Nationalen Aktionsplan (2019 - 2021) im Rahmen der deutschen Teilnahme an der OGP. Die Labore stellen sich jetzt einer unabhängigen Evaluierung.

Im Zentrum der Evaluierung der ROGL stand die Nutzung digitaler Formate in der Pandemie. Über die Labore hinweg kommen verschiedene Plattformen für mehr Offenheit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Verwaltung zum Einsatz, darunter das Online-Beteiligungsportal des Landes NRW in Merzenich und Kerpen oder die Beteiligungslösung Consul in Bad Belzig. Einige Labore haben eigene Plattformlösungen entwickelt und umgesetzt.

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Junge Frau vor einem Bildschirm

© Getty Images, Jay Yuno

Heimat 2.0 auf dem Weg ins „Neuland“

Digitale Lösungen für die Daseinsvorsorge von morgen: Die Modellregionen sind mittendrin in der Softwareentwicklung.

Open Source, Individual- oder Standardsoftware. Begriffe und Fragen, mit denen sich die zwölf Modellregionen seit mehr als einem Jahr auseinandersetzen. Nach umfassenden Analysen zu dem Bedarf und den Anforderungen befinden sich die Modellregionen nun mittendrin in der Softwareentwicklung. Dabei wurde schnell deutlich, dass es die eine passfähige Standardlösung nicht gibt. 

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Gruppenbild Oberbürgermeister

Treffen der (Ober)bürgermeister des Regiopole-Netzwerkes in der Regiopole Siegen
© Stadt Siegen

2. Phase im Modellvorhaben „Regiopolen und Regiopolregionen für Deutschland“

Nachdem in der 1. Phase des Modellvorhabens in 2021 die Module 1 und 2 bearbeitet wurden, ist das Projekt in die 2. Phase gestartet, in der bis Ende 2022 die Ziele und Leitprojekte der Regiopolen definiert werden.

Auf Grundlage der Ergebnisse aus den Modulen 1 (Analyse der oberzentralen Funktionen in den jeweiligen Infrastrukturbereichen) und 2 (Vorausschätzung der kurz-, mittel- und langfristigen heute absehbaren Entwicklungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die in Modul 1 festgestellten Infrastrukturangebote in der jeweiligen Regiopole) werden nunmehr in Modul 3 für die Regiopolen und deren Infrastrukturentwicklungsplanung konkrete und messbare Ziele abgeleitet. 

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Mobilikon

© Mobilikon

Mobilikon wächst weiter!

Gut in das neue Jahr gestartet: Mobilikon freut sich über eine neue Rubrik und weiterhin großes Interesse am Online-Nachschlagewerk.

Neben nunmehr 400 Beiträgen bietet Mobilikon seit März eine neue Rubrik: Die Publikationssammlung. Diese umfasst eine Auswahl an informativen und hilfreichen Handbüchern, Leitfäden, Studien und bereits bestehende Sammlungen rund um das Thema Mobilität. 

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Karte mit Mitgliedern des Länderübergreifenden Mobilitätsetzwerks

Die Mitglieder des länderübergreifenden Mobilitätsetzwerks.
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© MogLeb-NaKoMo-Geschäftsstelle

Neuigkeiten aus dem länderübergreifenden Mobilitätsnetzwerk

Das länderübergreifende Mobilitätsnetzwerk und seine Mitglieder präsentieren sich im Online-Nachschlagewerk Mobilikon unter der neuen Kategorie Anlaufstellen. 

In dem Steckbrief ist neben Zielen und Aufgaben des Netzwerks eine Übersicht aller Mitglieder in Form einer Karte einsehbar. Die Ergebnisdokumente der Arbeitsgruppen des Netzwerks stehen dort in Kürze zum Download bereit. Hierunter zählen u. a.

  • ein „Leitfaden für den Aufbau eines Landesnetzwerks zur Förderung nachhaltiger Mobilität“,
  • ein Dokument „Gelegenheitsfenster und Schlüsselereignisse zur Verhaltensänderung“ und
  • ein Factsheet "Personalstellenförderung". 

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Graphic Recording der 3. NaKoMo-Jahreskonferenz

Graphic Recording der 3. NaKoMo-Jahreskonferenz
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© Anja Riese

„Mobil in ländlichen Räumen – (k)ein Platzproblem?“

Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Kommunen und der Wissenschaft diskutierten auf der 3. Jahreskonferenz des „Nationalen Kompetenznetzwerks für nachhaltige Mobilität“ (NaKoMo) über die Neuverteilung des öffentlichen Raums.

Moderiert vom Kompetenzzentrum für Ländliche Mobilität (KoLMo) und dem NaKoMo wurden in der Session „Mobil in ländlichen Räumen – (k)ein Platzproblem?“ anhand von nationalen und internationalen Beispielen die Aspekte der Platzknappheit und der Flächengerechtigkeit diskutiert. 

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© iStock by Getty Images Deutschland GmbH, MKSTUDIO.de

Better Promote veröffentlicht erstes Reisetagebuch

Das Projektteam von Better Promote war auf Reisen und berichtet von Herausforderungen und innovativen Ideen aus der Förderlandschaft in Lüchow-Dannenberg.

Wie können strukturschwache und ländliche Regionen bestmöglich bei der Nutzung von Fördermitteln unterstützt werden? Um dieser Frage nachzugehen, gilt es vor allem, den engagierten Menschen vor Ort gut zuzuhören. Better Promote hat fünf Fokusregionen besucht, Interviews geführt und interaktive Workshops veranstaltet. Nun liegt das Tagebuch der Reise durch die Förderprozesse in der Region Lüchow-Dannenberg vor (Download Reisetagebuch).

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Luftbild einer besiedelten Landschaft

© Istockphoto, Bim

daviplan auf dem Weg in den Praxistest

Die Programmierung von daviplan, dem Datentool für die regionale Daseinsvorsorgeplanung, ist weit fortgeschritten, so dass es nun in Regionen für verschiedene Leistungsbereiche der Daseinsvorsorge auf Herz und Nieren getestet und geprüft werden kann.

Im Mittelpunkt der Arbeiten an daviplan stand in den letzten Monaten die Programmierung der verabredeten Funktionalitäten im abgestimmten Design. In den kommenden Wochen soll eine erste lauffähige Programmversion vorliegen. Diese daviplan-Version wird im zweiten Quartal des Jahres 2022 im Praxistest angewendet.

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Moritz Grimm hielt beim ersten Fachtreffen des WrK einen Impulsvortrag zum Thema Jugendbeteiligung
© Anke Person, Cluster Projekte GmbH

Transferanregungen als Arbeitsmittel für den Wissensverbund regionale Kultur (WrK)

Mitglieder des Wissensverbunds regionale Kultur erhalten in regelmäßigen Abständen Transferanregungen, die eine vertiefende Arbeit in den Regionen unterstützen. 

Der Wissensverbund regionale Kultur (WrK) ist als Wissens- und Transfernetzwerk deutschlandweit aktiv. In der Pilotphase sind sechs Regionen Mitglied des WrK. Jede Region hat eine Steuerungsgruppe gebildet, deren Mitglieder sich in regelmäßigen Fach- und Vernetzungstreffen austauschen. Die Mitgliedsregionen treibt an, dass sie vor Ort die strukturellen Voraussetzungen für kulturelle Entwicklung und kulturelle Teilhabe verbessern möchten.

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Grafik: Definition von Kreislaufwirtschaft

Definition von Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum.
Größere Ansicht bei Klick auf die Grafik.
©  Eigene Darstellung, Prognos AG, IflS 2021, auf Grundlage der Ellen MacArthur Foundation

Politikfeldanalyse legt den Grundstein für differenzierte Potenzialbetrachtung

Die Analyse der Rahmenbedingungen von Kreislaufwirtschaft in Deutschland und Europa führte zu einer maßgeschneiderten Definition von systemischer Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum. 

Laut einer Studie der Universität Utrecht existieren über 100 verschiedene Definitionen von Kreislaufwirtschaft bzw. des englischen Begriffspendants „Circular Economy“. Um ein einheitliches Verständnis zu schaffen, liefert das Projekt als erstes Ergebnis eine Definition der systemischen Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum. 

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Strukturwandel in ländlichen Räumen – Digitaler Workshop liefert spannende Einblicke

Workshop zum Forschungsschwerpunkt Unternehmensbiographien des Projektes Strukturwandel in ländlichen Räumen führt zu aufschlussreichen Erkenntnissen.

Am 16. Februar 2022 fand der erste Workshop des Projektes Strukturwandel in ländlichen Räumen zu dem Themenschwerpunkt Unternehmensbiographien statt. Ziel des Projektschwerpunktes ist es, das Gründungsgeschehen von Unternehmen regional und sektoral zu untersuchen, Ursachen unterschiedlicher Unternehmensbiographien und deren regionalwirtschaftliche Auswirkungen herauszuarbeiten und im Anschluss Handlungsempfehlungen abzuleiten.

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Ausblick: Publikation der Studie zu Behördenansiedlungen

Die Studie „Ansiedlungen von Behörden in strukturschwachen Regionen“ ist abgeschlossen, die Publikation der Ergebnisse steht kurz bevor.

Die wissenschaftliche Studie, die im Rahmen des Vorhabens „Ansiedlungen von Behörden in strukturschwachen Regionen“ erstellt wurde, ist abgeschlossen. Das Projektteam des ifo Instituts unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Niklas Potrafke und Herrn Prof. Dr. Joachim Ragnitz hat über zwölf Monate hinweg Behördenansiedlungen anhand von vier Fallstudien untersucht. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden Beschäftigte interviewt, wissenschaftliche Literatur gesichtet und Daten zur Strukturentwicklung ausgewertet. 
Die Ergebnisse liegen nun in Form einer 90-seitigen Studie vor. Die Studie zeigt, dass für den Erfolg von Neuansiedlungen von Behörden die Größe der Behörde, die potenzielle Integration in die lokale Wirtschaft und die Struktur des Arbeitsmarktes in der Zielregion wesentlich sind. Die Studie wird in Kürze als BBSR-Online-Publikation veröffentlicht.

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Geographische Verteilung der
Beschäftigten des ALE Oberpfalz nach
Wohnort und Beschäftigungsbeginn
© Ifo Institut

Wie wirkt sich die Ansiedlung von Behörden auf strukturschwache Regionen aus?

Das Ziel der Bundesregierung ist, Behörden und öffentliche Einrichtungen in strukturschwachen Regionen anzusiedeln. Durch Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst sollen Beschäftigungsmöglichkeiten für Einwohner geschaffen und Regionen mit besonderem Förderbedarf attraktiv für Zuziehende werden. Im Vorhaben „Ansiedlungen von Behörden in strukturschwachen Regionen“ untersuchte ein Forschungsteam des ifo Instituts die Ansiedlung von Behörden als Instrument der Strukturförderungspolitik. Das Ergebnis des Vorhabens ist eine wissenschaftliche Studie, die in Kürze als BBSR-Online-Publikation veröffentlicht wird. 

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Die hybride Fachtagung, die aus Berlin
übertragen wurde, verfolgten mehr als
300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
© Oskar Krohmer,
KPMG AG

Gemeinsam und mit langem Atem: Pflege in ländlichen Räumen stärken – Rückblick auf Fachtagung

Das Region gestalten-Projekt „Stärkung von bedarfsorientierten Pflegestrukturen in ländlichen und strukturschwachen Regionen“ hat ein wichtiges Etappenziel erreicht. Am 19. Januar 2022 wurden der Öffentlichkeit erstmals Zwischenergebnisse des Projekts präsentiert. Das bei der Fachtagung vorgestellte 10-Punkte-Programm enthält die wichtigsten identifizierten Handlungsfelder zur Stärkung der Pflege vor Ort in ländlichen Regionen. Als eines von zahlreichen Praxisbeispielen aus den verschiedenen Regionen Deutschlands stellte Engelbert Sittler, Vorstand des Vereins Miteinander-Füreinander, die vielfältigen Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe in der oberschwäbischen Gemeinde Herdwangen-Schönach vor. 

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Installation der Antenne des LoRaWAN
Gateways auf dem Rathausturm.
© Jenny Gräfe/DZZ

Digitalisierungszentrum Zeitz – Experimentierraum für digitale Innovationen

Das Digitalisierungszentrum Zeitz (DZZ) leistet einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier. Es unterstützt in den geschaffenen Experimentierräumen den Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen bei Jung und Alt. Ziel ist die Gestaltung gleichwertiger Lebensverhältnisse, die Fachkräftesicherung und die Anbindung der ländlichen Räume an die Oberzentren. In einem kontinuierlichen Prozess leitet das Team viele kleine digitale Transformationen in die Wege. Dazu gehört insbesondere die digitale Bildung für Kinder und Jugendliche als Basis für zukünftige Gestaltung und Teilhabe, sodass diese ein selbstbestimmter Teil der digitalen Gesellschaft sein können. Ebenfalls im Fokus stehen die Themen Vernetzung, digitalisierte Gesundheitsversorgung und Smart City.

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Rückblick: Erfolgreiches Region gestalten-Fachforum im Rahmen der Grünen Woche 2022

Gemeinsam mit Akteuren der Ländlichen Entwicklung diskutierte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung am 26. und 27. Januar 2022 unter dem Motto „Starkes Ehrenamt – für ein gutes Leben auf dem Land!“, wie Herausforderungen in ländlichen Räumen bewältigt und als Chance wahrgenommen werden können. Das Programm Region gestalten beteiligte sich mit dem digitalen Fachforum „Ehrenamt als Säule regionaler Entwicklung“ und freute sich über knapp 190 Zuhörerinnen und Zuhörer.

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Rückblick: Erfolgreiche Wissenswerkstatt „Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Energiewende“

Welchen Unterstützungsbedarf haben Regionen im Umgang mit Klimaschutz, Klimaanpassung und Energiewende? Welche Chancen ergeben sich aus der Energiewende für ländliche Regionen? Und wie können mögliche Förderprogramme eine Klimaanpassung und einen erfolgreichen Umgang mit der Energiewende unterstützen? Diese und viele weitere Fragen diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammem mit Teilnehmenden des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) während der Wissenswerstatt „Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Energiewende“ im Rahmen des Programms Region gestalten. 

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Veranstaltungshinweise

25. und 26. April 2022

5. Workshop der Initiative Regionale Open Government Labore

Die Labore planen ihren 5. gemeinsamen Workshop als zweite Präsenzveranstaltung in Mannheim. Das Labor Rhein-Neckar ist Gastgeber und stellt die Maßnahmen zur Stärkung der Nachhaltigkeit in der Region vor.

02. und 03. Mai 2022 im Ilm-Kreis

Transferwerkstatt der Initiative „Aktive Regionalentwicklung“

Die 16 Modellvorhaben treffen sich in der Modellregion Ilm-Kreis das erste Mal in Präsenz. An den beiden Tagen werden zusammen mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem BMWSB, BBSR und der Forschungsassistenz Projektfortschritte besprochen sowie die diversen Ansätze zur Umsetzung der Strategischen Regionalen Entwicklungskonzepte (SREK) diskutiert und weiterentwickelt.

04. und 05. Mai 2022 in Frankfurt/Main

Klausurtagung der „Regiopolen und Regiopolregionen“

Die 8 Modellvorhaben treffen sich verkehrsgünstig in Frankfurt am Main. An den beiden Tagen werden zusammen mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem BMWSB und BBSR die Ergebnisse aus der Analyse der oberzentralen Funktionen in den festgelegten Infrastrukturbereichen der jeweiligen Regiopole vorgestellt und besprochen. Darauf aufbauend sollen die infrastrukturellen Leuchtturmprojekte bis zum Ende des Jahres erarbeitet werden.

8. Juni 2022, 9:30 bis 12:00 Uhr

Zeit, dass sich was dreht! Systemische Kreislaufwirtschaft als Treiber ländlicher Entwicklung

Online-Konferenz zum Region gestalten Forschungsvorhaben

Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus Praxis und Forschung, die mehr über Potenziale einer systemischen Kreislaufwirtschaft für die ländliche Entwicklung erfahren möchten. Vorgestellt und diskutiert werden Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren oder auch Fördermöglichkeiten für regionale und lokale Akteure im ländlichen Raum. 
Ein Save-the-Date, die Agenda sowie eine Anmeldemöglichkeit folgen in Kürze auf der Webseite Region gestalten.

21. Juni 2022, 9 - 17 Uhr

Region gestalten veranstaltet zweites Wissensforum

Im Rahmen des 2. Wissensforums werden unter Teilnahme von Bundesministerin Klara Geywitz (BMWSB) in diesem Jahr erste End- und Zwischenergebnisse der Modellvorhaben und Studien vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Schwerpunkte bilden die Themen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energiewende,  Daseinsvorsoge, regionaler Strukturwandel sowie Kultur und regionale Identität. Die Veranstaltung spricht insbesondere regionale Akteure an, die neue innovative Ideen kennenlernen und in ihren Regionen umsetzen möchten.
Mehr Informationen

EIN PROGRAMM DES
BMWSB und BMI Logo
in Zusammenarbeit mit
BBSR Logo

Impressum

Herausgeber
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Krausenstraße 17 - 18, 10117 Berlin
Internet: www.bmwsb.bund.de

in Zusammenarbeit mit dem
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 53179 Bonn
E-Mail: region-gestalten@bbr.bund.de

Stand
April 2022

Redaktion
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, 10623 Berlin
E-Mail: RegionGestalten@vdivde-it.de

Gestaltung
CBE DIGIDEN AG, 10587 Berlin


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